| Captain | Thomas Subklewe |
| Spieltag | Freitag |
| Spielbeginn | 15.00 Uhr |
FriGo-Classic: Es wird in Flights mit gemischten Handicaps gespielt
(Hoch – Mittel – Niedrig), Spielweise Stableford
FriGo-Pro: Es wird in hierarchisch nach dem Handicap zusammengestellten Flights gespielt, Spielweise Stableford
FriGo-Pro+: Wie bei FriGo-Pro, Spielweise Zählspiel
Wofür steht FriGo?
für Friday Golf
für eine offene Spielgemeinschaft
für die Förderung der Berufstätigen - Startzeiten freitags in der Regel ab 15:00 Uhr
für die Förderung der Spieler mit hohem Handicap
für sportliches Golf - FriGo-Pro
für vorgabewirksame Turniere an jedem Freitag
für gesellige Runden
Eindrücke

- FriGo-Runde beim gemeinsamen Abendessen
Wyber-Cup der Frigo`s - 14. August 2009
Sandra Weißberg
Am Freitag, dem14. August 2009, war es wieder soweit: in Anlehnung an den Ryder-Cup fand im Golfclub der „Wyber-Cup“ als Vierball-Lochwettspiel statt. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich 56 gutgelaunte Frigo`s, nicht um gegen sich oder den Platz zu spielen, sondern um sich dem ältesten Wettstreit schlechthin zu widmen: dem Geschlechterkampf.
Es wurde sich Glück gewünscht „Schönes Spiel und viel Erfolg!“ (Upps, versehentlich dem „falschen“ Geschlecht Erfolg gewünscht) und Spieler und Spielerinnen begaben sich auf Abschlag, Fairway und Grün und gaben überall ihr Bestes.
In den Flights hielten sich die Geschlechter gegenseitig bei Laune: „Es ist nicht einfach, ständig unter unserem Niveau zu spielen, damit Ihr den Spaß nicht verliert“ (Männer an die zu dem Zeitpunkt führenden Frauen), und „Oh, wie schade“ (die Damen mitfühlend zum im Gestrüpp gelandeten Ball eines Herren). Der Ehrgeiz war auf allen Seiten sehr hoch, schließlich ging es nicht um den Einzelnen allein, sondern um ein viel höher einzuordnendes Ziel. Leiser Jubel drang gelegentlich durch die Büsche, wenn wieder ein Team siegreich war.
Die Unverschämtheiten blieben jedoch auf einem erträglichen Maß und es blieb gutgelaunt und spannend bis zur Ankunft des allerletzten und entscheidenden Flights, in dem die Damen ärgerlicherweise auch noch denkbar knapp gegen die Herren verloren hatten. Sieg für die Männer (mit 2 Punkten Vorsprung).
Die Damen mussten sich von dem im Vorjahr gewonnenen Silberpokal trennen und an die erfolgreicheren Herren überreichen. Einige Geschlechtsgenossinnen hatten schwer daran zu tragen und versuchten noch verbal („Tu’s nicht!“) Claudia Greite davon abzuhalten, den Pokal Thomas Subklewe zu überlassen. Selbstverständlich haben die Herren ihren Erfolg über die Damen in einem Maße ausgekostet, wie wir selber es nicht besser gekonnt hätten. Respekt! Aber wir wollen mal nicht so sein und gratulieren den Herren sehr herzlich zu Ihrem Sieg und freuen uns auf die Revanche im nächsten Jahr.
Wir werden uns nun kurz auf uns zurückbesinnen, ganz viel üben und im nächsten Jahr gestärkt antreten und uns mit geballter Wyberpower aufs Siegertreppchen zurückdrängeln. Tschakka!





